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Hier das Für- und Wider

 

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                 (das UNWORT des Jahres 2006)

hier geht um Frauenfragen

Warum habe ich noch nie etwas von PAS

("Post Abortion Syndrom", Trauma nach Abtreibung) gehört?
Das Bestätigen dieser Krankheit, würde bedeuten, man müsste zugeben, dass Frauen nach Abtreibung leiden. Wie es der Frau nachher geht interessiert aber weder die Klinik noch das Umfeld. ("Wieso? Du wolltest es doch so? Das war doch deine Entscheidung...! Es war doch nur ein kleiner Eingriff und das bisschen Schwangerschaftsgewebe!"). Frauen spüren intuitiv, dass es sich um mehr als Schwangerschaftsgewebe handelt, welches sie aus ihrem Körper kratzen ließen. In Liedern und Gedichten gedenken sie ihrem Kind im Internet und versuchen mit Hilfe von Gesprächs- und Seelsorgegruppen wieder innerlich heil zu werden, damit ein normales Leben für sie wieder möglich ist. In virtuellen Foren (z.b.
www.nachabtreibung.de) und Friedhöfen schaffen sie sich ein Ort, wo Trauer möglich und erlaubt ist. Das PAS ist aber nicht unnatürlich: Es ist lediglich eine gesunde Reatkon auf ein krankes Geschehen!

Eines ist sicher:
Töten ist niemals der Weg, um ein Übel mit der Wurzel auszurotten. Töten ist niemals der Weg, um soziale, gesellschaftliche oder persönliche Probleme zu lösen. Ein Staat, der das Töten des ungeborenen Lebens zulässt, verlässt den Boden der Menschenrechte. Er stellt seine Demokratie in Frage, weil er eine bestimmte Menschengruppe vom strafrechtlichen Schutz ausschließt. Abtreibung ist und bleibt Tötung eines ungeborenen Menschen, der das Recht zu leben hätte! Es gibt Situationen, in welchen der Frau das Austragen der Schwangerschaft nicht zuzumuten ist!

 

 

Inzwischen sind viele Jahre nach den ersten künstlich gezeugten Menschen vergangen und diese Kinder sind Erwachsen. Sie fragen sich: wer ist mein leiblicher Vater? Warum schweigt meine Mutter? Für die Kinder, die doch so geliebt sind, verschweigt man das Wichtigste.  Ist das Liebe?

 

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